Fachtag von 10 – 17 Uhr bei der Diakonie Hamburg im Dorothee Sölle-Haus, Königstr. 54, 22767 Hamburg
Im Zuge des gesellschaftlichen Rechtsrucks der letzten Jahre sind Strukturen, die der sogenannten „ Neuen Rechten“ zuzuordnen sind, offensiver aufgetreten und verstärkt in der „Mitte der Gesellschaft“ wahrzunehmen. Vor allem jugendkulturell auftretende Gruppierungen wie die „Identitäre Bewegung“ bilden eine Scharnierfunktion zwischen den verschiedenen Teilen der (extremen) Rechten wie Burschenschaften, völkische Gruppierungen, rechtspopulistische Parteien und Neonazis. Diese versuchen vor allem über Social Media Jugendliche und junge Erwachsene für etwa rassistische, völkische und sexistische Denkweisen und Aktionsformate zu gewinnen. Somit stellt sich für das Feld der Sozialen Arbeit und der politischen Bildung eine aktuelle Herausforderung dar, der gemeinsam begegnet werden muss – dieser Fachtag möchte einen Beitrag dazu leisten.

Mit Beiträgen u. a. von: Fabian Jellonnek / Pit Reinesch, Caro Keller / Jonas Sprengler, Juliane Lang, Dr. Johanna Sigl, Dr. Volker Weiß

Eine Veranstaltung unseres Partnerprojekts „Dekonstrukt“ in Kooperation mit dem BNW Hamburg und der Diakonie Hamburg

Ausgeschlossen von den Veranstaltungen sind gem. § 6 Abs. 1 des Versammlungsgesetzes Personen, die extrem rechten Parteien, den „Freien Kameradschaften“ oder sonstigen extrem rechten Vereinigungen angehören, der extrem rechten Szene zuzuordnen oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen.