Neue rechte Politiken zwischen der Forderung nach Frauenrechten und offenem Antisemitismus – Zeit: 19:30-21:30 Uhr – Ort: FLAKS e.V. – Zentrum für Frauen in Altona, Alsenstr. 33, 22769 Hamburg

Das Bild vom fremden Triebtäter, die Angst vor dem Verlust „wehrhafter Männer“, Sorgen um den „Volkstod“ aufgrund eines angeblichen „Geburtenschwunds“: Themen und Kampagnen neuer rechter Gruppen der letzten Jahre verhandeln neben einer rassistischen Ausgrenzungspolitik häufig auch Vostellungen rund um Geschlecht und Geschlechterverhältnissen. Anhand der widersprüchlichen Besetung der Themen „Frauenrechte“ und „Feminismus/Antifeminismus“ durch diese sollen neue Entwicklungen im Spektrum zwischen „Pegida“ und der mittlerweile im Bundestag vertretenen Partei „Alternative für Deutschland“, von der Initiative „Ein Prozent für unser Land“ bis zur „Identitären Bewegung“ nachgezeichnet werden. Dabei sollen pädagogisch Tätige darin bestärkt und unterstützt werden, neue rechte Erzählungen zu erkennen und adäquat reagieren zu können.

Juliane Lang stellt ihr Expertise zum obigen Thema vor, die sie im Auftrag des Modellprojekts „Dekonstrukt“ erstellt hat. In Kooperation mit pro:fem.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.