BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Kurswechsel Hamburg - ECPv6.15.12.2//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Kurswechsel Hamburg
X-ORIGINAL-URL:https://kurswechsel-hamburg.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Kurswechsel Hamburg
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:UTC
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0000
TZOFFSETTO:+0000
TZNAME:UTC
DTSTART:20220101T000000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20230328T180000
DTEND;TZID=UTC:20230328T200000
DTSTAMP:20260404T062856
CREATED:20230313T172103Z
LAST-MODIFIED:20230313T172103Z
UID:956-1680026400-1680033600@kurswechsel-hamburg.de
SUMMARY:Antislawismus – eine Lücke im deutschen Antirassismus-Diskurs
DESCRIPTION:Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Schwerpunkts perspek`tif:a in Kurswechsel und Hamburg vernetzt gegen Rechts. Sie findet im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus statt. \nDer Antislawismus\, oft synonym auch als antislawischer Rassismus bezeichnet\, ist eine Diskriminierungsform\, die in Deutschland in den letzten Monaten vermehrt Aufmerksamkeit erlangte. Das ist einerseits auf die intensivere Auseinandersetzung von Aktivist*innen und Wissenschaftler*innen mit dem Thema zurückzuführen\, andererseits auf die aktuellen Flucht- und Migrationsbewegungen\, insbesondere aus der Ukraine\, Belarus oder Russland. Das steigende Interesse an dem Thema führt unweigerlich dazu\, dass in verschiedenen Sphären der Antidiskriminierungsarbeit ein Bedürfnis nach Greifbarkeit dieser Diskriminierungsform entsteht. Einerseits ist der Antislawismus ein verhältnismäßig altes Phänomen\, dessen Geschichte zurück bis in das Mittelalter reicht\, andererseits blieb er im deutschen Antirassismusdiskurs über Jahrzehnte weitgehend unbeachtet\, während andere Diskriminierungsformen wie Antisemitismus\, Antischwarzer Rassismus\, antimuslimischer Rassismus\, antiasiatischer Rassismus oder Rassismus gegen Rom*nja und Sinti*zze zunehmend diskutiert und greifbar gemacht wurden. Die Vertracktheit des Antislawismus verkompliziert die Auseinandersetzung mit dieser Diskriminierungsform zusätzlich\, denn nicht einmal die Grundfragen wie „Was ist Antislawismus?“\, „Wie funktioniert Antislawismus?“ oder „Wen betrifft Antislawismus?“ konnten bisher eindeutig beantwortet werden. Das Ziel dieser Veranstaltung ist es\, den Antislawismus greifbarer zu machen und somit eine weitere Grundlage für die Antidiskriminierungsarbeit zu schaffen. \nSergej Prokopkin ist Jurist und Antidiskriminierungstrainer. Er beschäftigt sich aktivistisch und wissenschaftlich mit den Themen Migration\, Antislawismus\, Klassismus\, Diskriminierung & Antidiskriminierungsrecht\, zu denen er auf Instagram unter @s_prokopkin online umfassend aufklärt. \n⬊ Zur Anmeldung \nAls Veranstaltende behalten wir uns vor\, von unseren Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, rassistische\, völkische\, nationalistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zu Veranstaltungen zu verwehren oder von diesen auszuschließen. Dies gilt auch für Online-Veranstaltungen.
URL:https://kurswechsel-hamburg.de/event/antislawismus-eine-luecke-im-deutschen-antirassismus-diskurs/
LOCATION:Online bei Zoom
ORGANIZER;CN="perspektif%3Aa - Schwerpunkt in Kurswechsel":MAILTO:info@perspektifa.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR