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SUMMARY:Pädagogischer Umgang mit (extrem) rechten Einstellungen
DESCRIPTION:Wer kennt das nicht? Ein Jugendlicher äußert (extrem) rechte Ansichten. Eine Mutter\, die Hilfen zur Erziehung bekommt\, macht Andeutungen\, bei denen ich nicht sicher bin\, inwiefern sie rechts sein könnten. Fachkräfte werden immer wieder mit entsprechenden Schwierigkeiten konfrontiert. Bei einigen entsteht der Eindruck\, dass diese Probleme in den letzten Jahren sogar noch zugenommen haben. Dabei ist es nicht immer leicht\, die Balance zu halten zwischen dem notwendigen Vertrauensverhältnis und dem kritischen Hinterfragen solcher menschenverachtenden Einstellungen. Doch wie kann ich auf derartige Herausforderungen professionell reagieren? Neben der Antwort auf diese und weitere Fragen wird es Raum\ngeben für Reflexion\, Diskussion\, Austausch und Übungen. Beispiele der Teilnehmenden aus der Praxis sind ausdrücklich willkommen. \nZiele • Wissen zum Thema (extrem) rechte Einstellungen erlangen\n• pädagogische Interventionsmaßnahmen kennenlernen und anhand von Fallbeispielen\ndiskutieren \nThemen • Ab wann ist etwas (extrem) rechts?\n• Wie verbreitet sind solche Einstellungen?\n• Was sind Hinwendungs- was Abwendungsmotive?\n• Wann sollte reagiert werden?\n• Was sind meine eigenen Werte? Wie kann ich diese Wertebasis einsetzen?\nWofür will ich (ein-)stehen?\n• Pädagogische Handlungsstrategien: Konzepte und Möglichkeiten \nZielgruppe Fach- und Führungskräfte der Sozialen Arbeit und der offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie PTF \nAnmeldungen bitte unter SPFZ Jahresprogramm 2026 \nEine Veranstaltung von Kurswechsel – Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit Rechts in Kooperation mit dem Sozialpädagogischen Fortbildungszentrum Hamburg. \nDie Veranstalter behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch\nrassistische\, nationalistische\, antisemitische oder menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.
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SUMMARY:Veranstaltung Shift - online: "Nihilistic Violent Extremism"
DESCRIPTION:Der Fall von „White Tiger“ in Hamburg hat international für Schlagzeilen gesorgt. Dabei ist es nur ein Fall unter vielen\, in denenhunderte Kinder und Jugendliche Opfer schwerster (sexueller) Gewalt werden\, und der sinnbildlich für die gegenwärtige Gefahr steht\, die von dem Netzwerk des sogenannten\n„Nihilistic Violent Extremism“ ausgeht: Es geht um Kinder\, Jugendliche und junge Menschen\, die sich in den letzten Jahren in Onlinecommunitys zusammengeschlossen haben\, um äußerste (sexuelle) Gewalt zu begehen. Teilweise zeigen sich dabei auch Überschneidungen in den rechtsterroristischen Bereich. Die Täter werden von Anerkennungsmotiven und einer nihilistische Weltansicht angetrieben\, die sich in dem Wunsch nach der absoluten gesellschaftlichen Zerstörung ausdrückt. Der Vortrag gibt einen Überblick über das Phänomen und stellt die Frage in den Mittelpunkt\, wie in Deutschland damit umgegangen werden kann.\nNach dem Input von Thilo Manemann (Researcher bei CeMAS) wird es die Möglichkeit zum gemeinsamen Austausch geben. \nAnmeldung per E-Mail an shift@cjd.de\nZugangsdaten werden vor der Veranstaltung per E-Mail verschickt. \nContent Note Sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche\, rechtsterroristische Gewalt
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SUMMARY:(Extrem) rechte Ideologien in postmigrantischen Communitys
DESCRIPTION:Strukturen\, Ursachen und Herausforderungen im Umgang\nNeben (extrem) rechten Einstellungen und Organisationen\, strukturellem und Alltagsrassismus in der Mehrheitsgesellschaft gibt es entsprechende Denkweisen und Gruppierungen auch in postmigrantischen Communitys in Deutschland. Eine der größten Bewegungen sind die sogenannten Grauen Wölfe\, eine türkisch-nationalistische Gruppierung. Weitere (extrem) rechte Einstellungen existieren beispielsweise innerhalb russischsprachiger\, ukrainischer\, serbischer oder kroatischer Communitys. Anhänger:innen solcher Gruppen können einerseits selbst von (extrem) rechten Zuschreibungen durch die Mehrheitsgesellschaft betroffen sein\, andererseits aber auch menschenfeindliche Einstellungen vertreten. Wie lässt sich trotzdem gut über solche Ideologien sprechen?\nDieser Workshop möchte sich den Phänomenen annähern und Raum für Diskussion und Austausch geben. Wir werden uns dazu mit den folgenden Fragen beschäftigen: Welche unterschiedlichen (extrem) rechten Gruppen und Strukturen in postmigrantischen Communitys gibt es? Welche Herausforderungen und Fallstricke sind in der Auseinandersetzung mit den Phänomenen zu beachten? Wann und wie lässt sich intervenieren? \n  \nTriggerwarnung: In diesem Workshop werden zur Erläuterung und Bearbeitung des Themas teilweise (extrem) rechte Inhalte reproduziert. Die Veranstalter:innen sind sich dieser Problematik bewusst und werden alles dafür tun\, dass sich die Teilnehmenden trotzdem alle sicher und wohl fühlen können. Wenn Sie Bedarf haben\, kommen Sie gerne vorab auf die Veranstalter:innen zu.\nDie Kursleitenden behalten sich vor\, Menschen\, die der rechten Szene zuzuordnen sind\, szenetypische Codes und Symbole tragen oder (extrem) rechte und menschenfeindliche Äußerungen tätigen\, von der Veranstaltung auszuschließen.\n\nKooperationsveranstaltung mit der Volkhochschule Hamburg\n\nAnmeldung über:\n(Extrem) rechte Ideologien in postmigrantischen Communitys | Hamburger Volkshochschule
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SUMMARY:Digitale Sprechstunde rechte Online-Radikalisierung
DESCRIPTION:Das Landesinstitut für Lehrerfortbildung Hamburg und die Beratungsstelle Gewaltprävention bieten digitale Sprechstunden für Fachkräfte aus Schulen an. In diesem Rahmen können Fälle\, Beobachtungen oder Unsicherheiten im Zusammenhang mit Radikalisierung\, Extremismus oder demokratiefeindlichen Haltungen vertraulich besprochen werden. \nOb erste Fragen oder konkrete Situationen aus dem Schulalltag – wir beraten bedarfsorientiert\, reflektieren gemeinsam mögliche Handlungsschritte und planen auf Wunsch das weitere Vorgehen. Die Gespräche finden auf Wunsch in einem geschützten Rahmen statt. \nAm genannten Datum stellt sich shift – Beratung und Bildung gegen rechte Online-Radikalisierung\, Schwerpunkt in Kurswechsel vor. \nTeilnahme über folgenden Link: https://hhls-3b42.oncampus-server.de/rooms/nsm-p7p-ayd-kpl/join
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SUMMARY:#zusammengegenrechts #niewiederistjetzt #wirsinddieBrandmauer
DESCRIPTION:Doch wie umgehen mit (extrem) rechten Äußerungen?\n(Extrem) rechte Kräfte reden darüber\, wie Menschen\, die nicht in ihre Ideologie passen\, millionenfach abgeschoben werden sollen. Sie schmieden Pläne für die Zeit nach der Machtübernahme. Aber auch in der breiten Bevölkerung – bis hinein in die sogenannte Mitte der Gesellschaft – sind menschenverachtende Einstellungen weit verbreitet. Das zeigen nicht zuletzt die Landtagswahlergebnisse in Sachsen\, Thüringen und Brandenburg oder der Vorfall auf Sylt Anfang 2024. \nUns dem entgegenzustellen ist wichtig – doch wie? Wie gehe ich mit Menschen aus meinem privaten oder beruflichen Umfeld um\, die sich menschenfeindlich äußern\, die mit (extrem) rechten Organisationen sympathisieren oder gar deren Ideologien teilen? Woher kommen diese Einstellungen überhaupt und wann sollte ich etwas unternehmen? \nDieser Workshop möchte informieren\, Handlungsmöglichkeiten aufzeigen und Raum für Diskussion und Austausch geben. Wir werden uns dazu mit den folgenden Fragen beschäftigen: Was verstehen wir unter (extrem) rechten Weltbildern und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit? Warum vertreten Menschen so eine Ideologie? Was sind meine eigenen Werte und wofür möchte ich (ein)stehen? Wie kann ich mit Menschen sprechen\, die (extrem) rechte Einstellungen vertreten? Und wie kann ich Irritationsmomente setzten? \nTriggerwarnung: In diesem Workshop werden zur Erläuterung und Bearbeitung des Themas teilweise (extrem) rechte Inhalte reproduziert. Die Veranstalter:innen sind sich dieser Problematik bewusst und werden alles dafür tun\, dass sich die Teilnehmenden trotzdem alle sicher und wohl fühlen können. Wenn Sie Bedarf haben\, kommen Sie gerne vorab auf die Veranstalter:innen zu.\nDie Kursleitenden behalten sich vor\, Menschen\, die der rechten Szene zuzuordnen sind\, szenetypische Codes und Symbole tragen oder (extrem) rechte und menschenfeindliche Äußerungen tätigen\, von der Veranstaltung auszuschließen.\n\nBitte auf der Seite des Kooperationspartners VHS Hamburg anmelden: #zusammengegenrechts #niewiederistjetzt #wirsinddieBrandmauer | Hamburger Volkshochschule
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SUMMARY:Pädagogischer Umgang mit Verschwörungserzählungen
DESCRIPTION:Mit Beginn der Corona-Pandemie nahm die Sichtbarkeit von Verschwörungsideologien\, on- wie offline\, deutlich zu. Seit Aufhebung der pandemiebedingten Einschränkungen finden zwar weniger große\, öffentlich sichtbare Veranstaltungen wie Demonstrationen statt\, doch Verschwörungsgläubige verbreiten ihre Ideologie nach wie vor im Familien- und Bekanntenkreis oder auf der Arbeit. Auch online finden sich Räume\, in denen entsprechendes Gedankengut – oft verbunden mit (extrem) rechten Einstellungen – verbreitet wird. In der Folge können sich Problemlagen für pädagogische Fachkräfte in unterschiedlichen Bereichen ergeben – etwa an Schulen\, in der Kinder- und Jugendarbeit oder in sozialen Beratungseinrichtungen. Mit unserem Workshop wollen wir Informationen zum Thema liefern und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. Dabei begrüßen wir\, wenn eigene (anonymisierte) Beispiele aus der pädagogischen Praxis mitgebracht werden\, um anhand dieser ins Gespräch zu kommen. \nEine Veranstaltung von NAVI in Kooperation mit dem Sozialpädagogischen Fortbildungszentrum Hamburg (hier finden Sie auch die Anmeldemöglichkeiten).
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SUMMARY:Buchvorstellung: Graue Wölfe - Türkischer Rechtsextremismus in Deutschland
DESCRIPTION:Die türkische extreme Rechte\, auch als „Ülkücü“-Bewegung oder „Graue Wölfe“ bekannt\, stellt mit rund 13.000 Mitgliedern die zweitgrößte extrem rechte Strömung in Deutschland dar. \nIhre Ideologie ist tief verwurzelt in autoritären\, nationalistischen\, rassistischen\, antisemitischen und queerfeindlichen Vorstellungen. Zudem sind Verschwörungserzählungen sehr verbreitet\, die sich in der Konstruktion vielfältiger Feindbilder äußern und sich explizit gegen armenische\, jüdische und kurdische Personen sowie pauschal gegen als westlich konstruierte Gesellschaften richten. Besonders der israelbezogene Antisemitismus hat in den letzten Jahren innerhalb dieser Bewegung an Bedeutung und Schärfe gewonnen. Die Analyse von Ismail Küpeli untersucht die historische Entwicklung\, die ideologischen Grundlagen\, die zentralen Akteure und die Netzwerke dieser extrem rechten Gruppierung\, präsentiert aber gleichzeitig auch antifaschistische Ansätze zur Gegenwehr. \nDer Politikwissenschaftler Dr. Ismail Küpeli beschäftigt sich mit Nationalismus\, Rassismus und Antisemitismus in Deutschland und der Türkei. Als Koordinator des Projekts „Dersim 1937/38“ arbeitet er zur historischen Aufarbeitung der türkischen Vernichtungsoperationen in der Region Dersim. \nModeriert wird die Veranstaltung von Mitarbeitenden von Perspek‘tif:a\, ein Schwerpunkt zu (extrem) rechten Einstellungen in postmigrantischen Communitys im Angebot Kurswechsel – Ausstiegsarbeit Rechts. \nDie Lesung ist eine Kooperationsveranstaltung mit Hamburg vernetzt gegen Rechts\, Perspek‘tif:a – einem Schwerpunkt von Kurswechsel – GWA St. Pauli und der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg. \nDie Veranstaltung wird gefördert durch die Stadt Hamburg und das Bundesprogramm „Demokratie Leben!“ \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht nach § 6 Versammlungsgesetz Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, verschwörungsideologische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zugang zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
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LOCATION:Kölibri (GWA St. Pauli)\, Hein-Köllisch-Platz 11 + 12\, Hamburg\, 20359
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SUMMARY:Von Reichsbürger:innen bis Klimawandel-Leugner:innen - Vortrag und Gespräch zu aktuellen Narrativen und Erscheinungsformen verschwörungsideologischer Zusammenhänge
DESCRIPTION:Von Reichsbürger:innen bis Klimawandel-Leugner:innen – Verschwörungserzählungen sind auch nach der Corona-Pandemie eine Bedrohung für die Demokratie. Welche aktuellen Narrative kursieren und wie die Szene aufgestellt ist\, wollen wir an diesem Abend gemeinsam diskutieren. \nAnlässlich des Erscheinens der überarbeiteten Neuauflage des Fokushefts „Verschwörungserzählungen – Herausforderungen für die Präventions- und Interventionsarbeit“ des Beratungsschwerpunktes Navi von Kurswechsel laden wir zwei der Autoren ein: Jörg Pegelow (Weltanschauungsbeauftragter der Nordkirche) und Andreas Speit (Journalist). Beide werden ihre Fachaufsätze vorstellen. Andreas Speit gibt einen kurzen Überblick über das Themenfeld\, während Jörg Pegelow einen genauen Blick auf die Reichsbürger*innen- und Souveränist*innen-Szene wirft. Moderiert wird der Abend von Hamburg vernetzt gegen Rechts. \nDie Veranstaltung findet als Kooperation von Hamburg vernetzt gegen Rechts mit Navi – einem Schwerpunkt von Kurswechsel – Ausstiegsarbeit Rechts und Dock Europe e.V. statt. \nDie Veranstaltung wird gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie Leben!“ und die Stadt Hamburg. \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht nach § 6 Versammlungsgesetz Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, verschwörungsideologische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zugang zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
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SUMMARY:Zwischen den Fronten – Völkische Rechte\, Islamismus und ihre Auswirkungen auf Minderheiten
DESCRIPTION:Immer deutlicher zeigt sich\, dass die Annäherung völkischer und islamistischer Ideologien kein zufälliges Phänomen\, sondern das Ergebnis einer längeren ideologischen Genese ist. Beide Bewegungen gehen aus Männerbünden hervor\, die ähnliche Feindbilder\, patriarchale Logiken und autoritäre Einstellungen teilen.\nUnsere Referentin Ferda Berse beleuchtet\, auf welche Weise die Verschränkung von völkischer Rechte und Islamismus auf die Gesellschaft wirkt und die Lebensrealitäten migrantischer Minderheiten erheblich einschränkt. Am Beispiel der Marginalisierung von Kurd:innen und Êzîd:innen wird deutlich\, wie sich diese Mehrfachbelastung aus religiösem Fundamentalismus\, Nationalismus und rechter Hetze konkret zeigt – insbesondere für Frauen\, die auf mehreren Ebenen Diskriminierung und Gewalt erfahren.\nGemeinsam diskutieren wir diese Verflechtungen und besprechen\, welche politischen\, gesellschaftlichen und solidarischen Strategien notwendig sind\, um ihnen entgegenzuwirken und welche Ansätze ideologische Distanzierungsprozesse fördern. \nFerda Berse ist Sozialwissenschaftlerin und arbeitet als Gewerkschaftssekretärin. Ihre Schwerpunkte sind kritische Soziologie und Geschlechterforschung sowie Ethnizitätsforschung. Sie engagiert sich in verschiedenen Organisationen zu den Themen Islamismus\, Kurdistan und ezidische Diaspora in Deutschland. \nModeriert und veranstaltet von perspek’tif:a\, einem Schwerpunkt in Kurswechsel. \nGefördert vom Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und durch die Sozialbehörde Hamburg. \nAls Veranstaltende behalten wir uns vor\, von unseren Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, rassistische\, völkische\, nationalistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zu Veranstaltungen zu verwehren oder von diesen auszuschließen.
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SUMMARY:Fachtag Radikalisierungsprävention (für Lehrkräfte)
DESCRIPTION:Haltung zeigen – Handlung stärken\nWie lässt sich die Schule als Schutzraum für demokratische Werte stärken? Wie erkennt man Radikalisierungstendenzen im Schulalltag? Und wie gelingt es\, angemessen zu reagieren – ohne zu verharmlosen oder zu eskalieren? Jugendliche bewegen sich in digitalen und analogen Räumen\, in denen menschenfeindliche Narrative\, populistische Ideologien und radikale Einstellungen zunehmend Normalität werden. Der Fachtag am 27. September 2025 geht der Frage nach\, wie Schulen mit Verschwörungserzählungen\, Polarisierung\, gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Radikalisierung umgehen und Haltung für die Demokratie zeigen können. \nEine Veranstaltung des Instituts für Lehrerbildung Hamburg – Kurswechsel bietet einen Input an.
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SUMMARY:Fachtag „Neue Räume\, alte Ideologien – Gesellschaftliche Krisen und Jugend in (Re-)Aktion?“
DESCRIPTION:Ein Fachtag der Bundesarbeitsgemeinschaft „Ausstieg zum Einstieg“ e.V. – dessen Mitglied Kurswechsel ist – im Rahmen des Kooperationsverbundes Dist[ex]. \nJugendarbeit\, Medien und Forschung zeichnen ein Bild einer immer stärker werdenden Verbreitung (extrem) rechter Einstellungen bei Jugendlichen. Gesellschaftliche Krisenerfahrungen gepaart mit der gezielten Ansprache durch rechte Akteur*innen im digitalen Raum führen zu Veränderungen und Verschiebungen in individuellen Einstellungen. So sollen (junge) Menschen angesprochen und im Sinne eines (extrem) rechten Weltbildes zur Re-Aktion gegenüber den aktuellen Krisen und Herausforderungen bewegt werden. \nDie größer werdende Akzeptanz und Befürwortung menschenverachtender Ideologien und (gewaltvoller) Verhaltensweisen stellen die demokratische Zivilgesellschaft und pädagogische Fachkräfte vor neue Herausforderungen. Auch aus der Perspektive der Ausstiegs- und Distanzierungsarbeit sehen sich demokratisch und menschenrechtsorientierte Fachkräfte und Engagierte mit einer sehr früh beginnenden Politisierung von Jugendlichen (und Kindern) und damit zusammenhängenden Fragestellungen konfrontiert: \n\nWie stellen sich aktuelle Entwicklungen im Bereich (extrem) rechter Jugendkulturen\, Einflussnahmen und digitaler Radikalisierung konkret dar?\nWelche gesellschaftlichen Einflüsse wirken auf Jugendliche ein und wie entwickelt sich (rechte) Ansprache auch im digitalen Raum?\nWelche konkreten Ansätze für Prävention\, Intervention\, Ausstieg- und Distanzierung – speziell im Umgang mit einer sehr jungen Zielgruppen – braucht es? Wie können junge Menschen demokratisch und partizipativ gestärkt werden?\nWie können sich Fachkräfte der Ausstiegs- und Distanzierungsarbeit\, Jugendarbeit\, (politischer) Bildung und andere relevante Akteur*innen gemeinsam den aktuellen Herausforderungen stellen?\n\nAuf dem diesjährigen Fachtag der BAG Ausstieg sollen diese Entwicklungen und Fragen genauer diskutiert und gemeinsam mit Kolleginnen\, Expertinnen und weiteren Fachkräften mögliche Antworten gesucht werden. Hier finden Sie das Programm. \nZur Anmeldung gelangen Sie über den folgenden Link: https://eveeno.com/273697401 \n 
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DESCRIPTION:(Extrem) rechte Kräfte reden darüber\, wie Menschen\, die nicht in ihre Ideologie passen\, millionenfach abgeschoben werden sollen. Sie schmieden Pläne für die Zeit nach der Machtübernahme. Aber auch in der breiten Bevölkerung – bis hinein in die sogenannte Mitte der Gesellschaft – sind menschenverachtende Einstellungen weit verbreitet. Das zeigen nicht zuletzt die Landtagswahlergebnisse in Sachsen\, Thüringen und Brandenburg oder der Vorfall auf Sylt Anfang 2024. \nUns dem entgegenzustellen ist wichtig – doch wie? Wie gehe ich mit Menschen aus meinem privaten oder beruflichen Umfeld um\, die sich menschenfeindlich äußern\, die mit (extrem) rechten Organisationen sympathisieren oder gar deren Ideologien teilen? Woher kommen diese Einstellungen überhaupt und wann sollte ich etwas unternehmen? \nDieser Workshop möchte informieren\, Handlungsmöglichkeiten aufzeigen und Raum für Diskussion und Austausch geben. Wir werden uns dazu mit den folgenden Fragen beschäftigen: Was verstehen wir unter (extrem) rechten Weltbildern und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit? Warum vertreten Menschen so eine Ideologie? Was sind meine eigenen Werte und wofür möchte ich (ein)stehen? Wie kann ich mit Menschen sprechen\, die (extrem) rechte Einstellungen vertreten? Und wie kann ich Irritationsmomente setzten? \nTriggerwarnung: In diesem Workshop werden zur Erläuterung und Bearbeitung des Themas teilweise (extrem) rechte Inhalte reproduziert. Die Veranstalter:innen sind sich dieser Problematik bewusst und werden alles dafür tun\, dass sich die Teilnehmenden trotzdem alle sicher und wohl fühlen können. Wenn Sie Bedarf haben\, kommen Sie gerne vorab auf die Veranstalter:innen zu. \nAnmeldungen unter: #zusammengegenrechts #niewiederistjetzt #wirsinddieBrandmauer | Hamburger Volkshochschule
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SUMMARY:Wie weiter nach den Wahlen in Hamburg?
DESCRIPTION:Die Ergebnisse der letzten Wahlen werfen ihre Schatten voraus. Das gesellschaftliche Klima ist rau und in der sogenannten Mitte der Gesellschaft verfestigen sich menschenfeindliche Einstellungen immer mehr. Demokratische Werte und gesellschaftlicher Zusammenhalt sind zunehmend herausgefordert. Zivilgesellschaftliche Akteure halten täglich dagegen\, geraten aber durch die (extrem) rechten Wahlerfolge immer weiter unter Druck. \nWie sind die rechten Wahlerfolge einzuschätzen? Was ist zu tun\, um dagegen zu halten? Wie können wir uns gegenseitig stärken und was brauchen wir\, um positiv in die Zukunft zu blicken? \nDazu sprechen auf dem Podium: \n\nDîlan Sina Balhan\, Bildungsreferentin und Juristin\nAktivistinnen von NINA – Women in Action\nMitarbeiter*in der Beratungsstelle Kurswechsel\n\nZur Einführung referiert Andreas Speit zur (extremen) Rechten in Hamburg und gibt eine Analyse zu den Ergebnissen der Bürgerschaftswahl. Speit ist Journalist und Publizist zu Rechtsextremismus und Neonazismus in Europa. \nModeration: Hamburg vernetzt gegen Rechts \nEntsprechend § 6 Abs. 1 VersG sind Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, von der Versammlung ausgeschlossen. Die Veranstalter behalten sich vor von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen.
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SUMMARY:Rechtes Denken an Hamburgs Schulen? (Webtalkreihe: Diskurs  oder rote Linie?)
DESCRIPTION:Information zur Webtalkreihe „Islamismus Rechtsextremismus Prävention“ des LI Hamburg: Sind Islamismus und Rechtsextremismus schon wieder ein Thema? Tatsächlich haben laut aktuellem Verfassungsschutzbericht rechtsextreme Taten und Angriffe auf Unterkünfte von Geflüch- teten einen neuen Höchststand erreicht. Jugendorganisatio- nen oder Teile von rechtspopulistischen Parteien wurden als rechtsextrem eingestuft. Aber auch neue islamistische Gruppierungen versuchen Jugendliche vor allem online anzusprechen. \nNähere Informationen zur Veranstaltung und Möglichkeiten zur Anmeldung folgen.
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SUMMARY:Wie umgehen mit (extrem) rechten Frauen* und Mädchen*?
DESCRIPTION:Liebe Kolleg*innen\, \nstellen Sie in Ihrem ganz spezifischen Arbeitsfeld vermehrt (extrem) rechte Einstellungen bei Mädchen* und Frauen* fest? Beobachten Sie mit Sorge\, wie Mädchen* und junge Frauen* rechte Einstellungen befördern oder gar rechte Straftaten begehen? Suchen Sie nach Möglichkeiten\, wie Sie diesen Entwicklungen in Ihrem professionellen Rahmen begegnen können? \nAls Dachverband für zivilgesellschaftliche Ausstiegs- und Distanzierungsberatung möchten wir Sie gerne über pädagogische Handlungsmöglichkeiten sowie das Beratungsangebot für rechte Mädchen* und Frauen* informieren. Kommen Sie zu unserer kostenlosen\, online stattfindenden Infoveranstaltung am 20.11.2023 von 14:00 bis 16:00 Uhr vorbei. \nAnmeldungen sind unter anmeldung@bag-ausstieg.de möglich. Nach erfolgreicher Anmeldung senden wir Ihnen die Zugangsdaten für die Online-Veranstaltung zu.
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SUMMARY:Wie umgehen mit (extrem) rechten Äußerungen?
DESCRIPTION:Immer wieder sind wir im Alltag mit rassistischen\, antisemitischen oder anderen menschenverachtenden Aussagen konfrontiert: ein Nachbar hetzt gegen Geflüchtete\, ein Bekannter äußert Verachtung gegenüber Obdachlosen\, eine Kollegin spricht abwertend über Jüdinnen… Solche diffamierenden „Meinungsäußerungen“ finden sich nicht nur bei (extrem) rechten Akteur*innen\, sondern kommen immer häufiger auch aus der sogenannten „Mitte der Gesellschaft“. Der Umgang mit solchen Aussagen wird oft als schwierig empfunden\, besonders wenn sie aus dem nahen sozialen Umfeld kommen.\nDieser Workshop möchte Handlungsmöglichkeiten aufzeigen sowie Raum für Diskussion und Austausch geben. Wir werden uns dazu mit den folgenden Fragen beschäftigen: Was verstehen wir unter (extrem) rechten Weltbildern und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit? Warum vertreten Menschen solche Ideen? Was sind meine eigenen Werte? Wofür möchte ich (ein)stehen? Wie kann ich mit Menschen sprechen\, die (extrem) rechte Einstellungen vertreten? \n  \n\nWichtige Hinweise: \nTriggerwarnung: Im Kurs werden zur Erläuterung und Bearbeitung des Themas teilweise (extrem) rechte Inhalte reproduziert. Die Veranstalter*innen sind sich dieser Problematik bewusst und werden einen Raum schaffen\, in dem das thematisiert werden kann. \nKurswechsel ist ein zivilgesellschaftliches Programm\, das Menschen mit (extrem) rechten Einstellungsmustern – mit oder ohne Szenezugehörigkeit – Distanzierungsförderung und Ausstiegsbegleitung anbietet. Zudem berät das multidisziplinäre Team Fachkräfte und Multiplikator*innen und führt Bildungsveranstaltungen zum Umgang mit Menschen mit (extrem) rechten Einstellungen durch. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit ist der Umgang mit Menschen\, die an Verschwörungserzählungen glauben. Das Angebot von Kurswechsel ist freiwillig\, kostenfrei und vertraulich
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SUMMARY:Extrem rechte Strukturen und Haltungen in der Polizei
DESCRIPTION:Liebe Kolleg*innen\, liebe Interessierte\, \nimmer wieder gibt es Schlagzeilen über rechte Gruppenchats von Polizeibeamt*innen\, menschenfeindliche Einstellungen in Sicherheitsbehörden und rassistische Praktiken wie ‚racial profiling‘ in polizeilichen Kontrollen. Dass gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und extrem rechte Denkweisen gesamtgesellschaftliche Probleme sind\, wird mittlerweile wissenschaftlich und politisch weitestgehend anerkannt. Die Brisanz dieser Schieflage ist jedoch umso schwerwiegender\, wenn menschenfeindliche Einstellungsmuster bei der Institution vorliegen\, die für die öffentliche Sicherheit aller Menschen in unserer Gesellschaft zuständig ist und dafür das staatliche Gewaltmonopol innehat. \nAus diesem Anlass laden wir sie am 02.11.2023 von 18.00 – 19.30 Uhr zu unserer digitalen Info- und Diskussionsveranstaltung mit dem Titel „Extrem rechte Strukturen und Haltungen in der Polizei“ mit Marie-Theres Piening ein. Die Soziologin und Kriminologin forscht an der Goethe Universität in Frankfurt a.M. zu verschiedenen kriminologischen Schwerpunkten. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit des fachlichen Austausches darüber\, wie rechte Denkmuster in Polizeiapparaten kritisch thematisiert und aufgearbeitet werden können. Dafür laden wir alle beruflich oder privat interessierten Personen ein\, an der Veranstaltung teilzunehmen. \nEine Anmeldung ist bis zum 01.11.2023 über anmeldung@bag-ausstieg.de möglich. Die Zugangsdaten zu der Zoom-Konferenz werden ihnen dann im Vorfeld der Veranstaltung zugesendet. \n 
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SUMMARY:(Extrem) rechte Verschwörungserzählungen: Tipps zum Umgang
DESCRIPTION:Mit Beginn der Corona-Pandemie zeigte sich im öffentlichen Raum\, on- wie offline\, eine deutliche Zunahme an Verschwörungserzählungen. Mit der Aufhebung der Einschränkungen schien dieses Phänomen allmählich zu verschwinden\, doch der Schein trügt: Verschwörungsgläubige verbreiten solche (extrem) rechten Erzählungen auch weiterhin im Familien- und Bekanntenkreis oder auf der Arbeit. Diese Situationen werden vor allem von Menschen\, die damit konfrontiert werden\, als sehr belastend und verunsichernd erlebt. Gleichzeitig wollen sie aber reagieren und Signale zum Umdenken setzen. \nNeben Tipps zum Umgang mit (extrem) rechten Verschwörungserzählungen werden folgende Fragen beantwortet: Was verstehen wir unter Verschwörungserzählungen? Wie lassen sie sich erkennen? Worin liegen ihre Gefahren? Wann sollten die Alarmglocken angehen? Wie kann ich damit umgehen und diese Menschen noch erreichen? \n  \nWichtige Hinweise: \n  \n\nTriggerwarnung: Im Kurs werden zur Erläuterung und Bearbeitung des Themas teilweise (extrem) rechte Inhalte reproduziert. Die Veranstalter*innen sind sich dieser Problematik bewusst und werden einen Raum schaffen\, in dem das thematisiert werden kann. \nKurswechsel ist ein zivilgesellschaftliches Programm\, das Menschen mit (extrem) rechten Einstellungsmustern – mit oder ohne Szenezugehörigkeit – Distanzierungsförderung und Ausstiegsbegleitung anbietet. Zudem berät das multidisziplinäre Team Fachkräfte und Multiplikator*innen und führt Bildungsveranstaltungen zum Umgang mit Menschen mit (extrem) rechten Einstellungen durch. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit ist der Umgang mit Menschen\, die an Verschwörungserzählungen glauben. Das Angebot von Kurswechsel ist freiwillig\, kostenfrei und vertraulich.
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Die Causa Aiwanger. Wie (pädagogisch) vorgehen gegen Antisemitismus und extrem rechte Einstellungen?
DESCRIPTION:Die Causa Aiwanger.\nWie (pädagogisch) vorgehen gegen Antisemitismus und extrem rechte Einstellungen?\n(19. September 2023 | 19 Uhr | Zentralbibliothek) \nEnde August berichtete die Süddeutsche Zeitung über einen extrem rechten Vorfall an einer Schule. Soweit trauriger Alltag in Deutschland. Doch weil das betreffende antisemitische Flugblatt nach damaligem\nKenntnisstand von Hubert Aiwanger\, heute Vizeministerpräsident des Freistaats Bayern\, geschrieben wurde und zahlreiche Details zu dem Vorfall unbeantwortet blieben\, folgte eine ausführliche öffentliche Debatte. Immer wieder wurden dabei auch Fragen zum korrekten pädagogischen Umgang aufgeworfen: Hätte die Schule den oder die Täter schärfer sanktionieren sollen? Verhindert es Ausstiege aus der rechten Szene\, wenn sich Menschen auch nach 35 Jahren noch für Verfehlungen in ihrer Jugend rechtfertigen müssen? Welche Rolle können Gedenkstättenbesuche spielen? Und wie steht es um die Strategien gegen Antisemitismus? \nÜber diese und weitere Fragen zum Umgang mit extrem rechten und antisemitischen Einstellungen möchten wir mit folgenden Teilnehmer*innen diskutieren: \nStefan Hensel\n(Antisemitismusbeauftragter der Stadt Hamburg)\nUlrike Jensen\n(Gedenkstättenpädagogin der KZ-Gedenkstätte Neuengamme)\nMarcus Senftleben\n(Bildungsreferent in der Beratungsstelle Kurswechsel)\nRebecca Vaneeva\n(Studentin der Soziologie)\nModeration:\nPatrick Gensing\n(Journalist und Autor zu Desinformationen und Rechtsextremismus) \nAnmeldung unter:\nhttps://t1p.de/e6lwu 
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SUMMARY:Wie umgehen mit (extrem) rechten Äußerungen? Kurs zum Tag der Demokratie 2023
DESCRIPTION:Immer wieder sind wir im Alltag mit rassistischen\, antisemitischen oder anderen menschenverachtenden Aussagen konfrontiert: ein Onkel hetzt gegen Geflüchtete\, ein Bekannter äußert Verachtung gegenüber Obdachlosen\, eine Kollegin spricht abwertend über Jüdinnen… Solche diffamierenden „Meinungsäußerungen“ finden sich nicht nur bei (extrem) rechten Akteur*innen\, sondern kommen immer häufiger auch aus der sogenannten „Mitte der Gesellschaft“. Der Umgang mit solchen Äußerungen wird oft als schwierig empfunden\, besonders wenn sie aus dem nahen sozialen Umfeld kommen.\nEs werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt sowie Raum für Diskussion und Austausch gegeben. Wir werden uns dazu mit den folgenden Fragen beschäftigen: Was verstehen wir unter (extrem) rechten Weltbildern und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit? Warum vertreten Menschen solche Ideen? Was sind meine eigenen Werte und wofür möchte ich (ein)stehen? Wie kann ich mit Menschen sprechen\, die (extrem) rechte Einstellungen vertreten? \nTriggerwarnung: Im Kurs werden zur Erläuterung und Bearbeitung des Themas teilweise (extrem) rechte Inhalte reproduziert. Die Veranstalter*innen sind sich dieser Problematik bewusst und werden einen Raum schaffen\, in dem das thematisiert werden kann. \nKurswechsel ist ein zivilgesellschaftliches Programm\, das Menschen mit (extrem) rechten Einstellungsmustern – mit oder ohne Szenezugehörigkeit – Distanzierungsförderung und Ausstiegsbegleitung anbietet. Zudem berät das multidisziplinäre Team Fachkräfte und Multiplikator*innen und führt Bildungsveranstaltungen zum Umgang mit Menschen mit (extrem) rechten Einstellungen durch. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit ist der Umgang mit Menschen\, die an Verschwörungserzählungen glauben. Das Angebot von Kurswechsel ist freiwillig\, kostenfrei und vertraulich.
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SUMMARY:Fachtag “Auf (An-)Weisung?!” – Zivilgesellschaftliche Ausstiegs- und Distanzierungsberatung im Zwangskontext
DESCRIPTION:Fachtag der BAG „Ausstieg zum Einstieg“ e.V.: Auf (An-)Weisung?! Zivilgesellschaftliche Ausstiegs- und Distanzierungsarbeit im justiziellen Zwangskontext \nRechte und menschenfeindliche Einstellungen und Taten sind nach wie vor grassierende Probleme unserer Gesellschaft. Dort\, wo Täter*innen ermittelt werden können\, haben Richter*innen im Strafverfahren Möglichkeiten\, durch Auflagen oder Weisungen eine Auseinandersetzung mit Taten und Einstellungen anzustoßen. Gängige Auflagen wie etwa das Verrichten gemeinnütziger Arbeit haben mitunter jedoch nichts mit der Tat oder ihren Gründen zu tun\, sodass die Chance des Setzens von Irritationsmomenten und die Möglichkeit einer professionellen Aufarbeitung der Ideologie und ihren gewaltförmigen Ausprägungen ungenutzt verstreicht. In Gerichtsverfahren bei rechten Straftaten sollten daher verstärkt konkrete Auflagen und Weisungen ausgesprochen werden\, die sich auf den rechten Hintergrund beziehen\, zum Beispiel durch die Hinzuziehung von Ausstiegs- und Distanzierungsberatungen. Dafür setzt sich der Dachverband BAG „Ausstieg zum Einstieg“ e.V. ein. Obwohl die rechtlichen Bedingungen dafür gegeben sind\, wird dieses wichtige Instrument noch viel zu selten genutzt. Was die Gründe dafür sind und was potenzielle Handlungsoptionen sein können\, um diesen Zustand zu verbessern\, wollen wir am 21.06.2022 an unserem Fachtag diskutieren und laden Sie auch dazu herzlich ein. Am Vorabend\, dem 20.06.2022\, planen wir eine Podiumsdiskussion\, um das Thema aus Perspektive von Justiz\, Politik\, Sicherheitsbehörden\, Sozialer Arbeit und Praxis der Ausstiegs- und Distanzierungsarbeit zu erörtern. Nähere Informationen zum Programm finden Sie hier: Programm_und_Informationen_zum_Fachtag_der_Bundesarbeitsgemeinschaft \n 
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SUMMARY:Antislawismus – eine Lücke im deutschen Antirassismus-Diskurs
DESCRIPTION:Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Schwerpunkts perspek`tif:a in Kurswechsel und Hamburg vernetzt gegen Rechts. Sie findet im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus statt. \nDer Antislawismus\, oft synonym auch als antislawischer Rassismus bezeichnet\, ist eine Diskriminierungsform\, die in Deutschland in den letzten Monaten vermehrt Aufmerksamkeit erlangte. Das ist einerseits auf die intensivere Auseinandersetzung von Aktivist*innen und Wissenschaftler*innen mit dem Thema zurückzuführen\, andererseits auf die aktuellen Flucht- und Migrationsbewegungen\, insbesondere aus der Ukraine\, Belarus oder Russland. Das steigende Interesse an dem Thema führt unweigerlich dazu\, dass in verschiedenen Sphären der Antidiskriminierungsarbeit ein Bedürfnis nach Greifbarkeit dieser Diskriminierungsform entsteht. Einerseits ist der Antislawismus ein verhältnismäßig altes Phänomen\, dessen Geschichte zurück bis in das Mittelalter reicht\, andererseits blieb er im deutschen Antirassismusdiskurs über Jahrzehnte weitgehend unbeachtet\, während andere Diskriminierungsformen wie Antisemitismus\, Antischwarzer Rassismus\, antimuslimischer Rassismus\, antiasiatischer Rassismus oder Rassismus gegen Rom*nja und Sinti*zze zunehmend diskutiert und greifbar gemacht wurden. Die Vertracktheit des Antislawismus verkompliziert die Auseinandersetzung mit dieser Diskriminierungsform zusätzlich\, denn nicht einmal die Grundfragen wie „Was ist Antislawismus?“\, „Wie funktioniert Antislawismus?“ oder „Wen betrifft Antislawismus?“ konnten bisher eindeutig beantwortet werden. Das Ziel dieser Veranstaltung ist es\, den Antislawismus greifbarer zu machen und somit eine weitere Grundlage für die Antidiskriminierungsarbeit zu schaffen. \nSergej Prokopkin ist Jurist und Antidiskriminierungstrainer. Er beschäftigt sich aktivistisch und wissenschaftlich mit den Themen Migration\, Antislawismus\, Klassismus\, Diskriminierung & Antidiskriminierungsrecht\, zu denen er auf Instagram unter @s_prokopkin online umfassend aufklärt. \n⬊ Zur Anmeldung \nAls Veranstaltende behalten wir uns vor\, von unseren Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, rassistische\, völkische\, nationalistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zu Veranstaltungen zu verwehren oder von diesen auszuschließen. Dies gilt auch für Online-Veranstaltungen.
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SUMMARY:Umgang mit rechten Äußerungen
DESCRIPTION:Wie spreche ich mit denen\, mit denen ich eigentlich nicht sprechen möchte? \nWer kennt das nicht? Ein Arbeitskollege\, eine Nachbarin oder ein Vereinsmitglied äußert rechte Ansichten. Wie kann ich darauf reagieren? Um solche Fragen geht es in unserem Workshop\, der von „Kurswechsel – Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit Rechts“ durchgeführt wird. Beispiele der Teilnehmenden aus eigenem Erleben sind ausdrücklich willkommen. \nAnmeldungen unter: w w w . i w g r – a l t o n a . d e \nInternationalen Wochen gegen Rassismus – Programm Altona
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SUMMARY:Spotlight: Mit Rechten sprechen?! Das Beratungsangebot Kurswechsel stellt sich vor
DESCRIPTION:Kurswechsel bietet Menschen mit (extrem) rechten Einstellungsmustern\, mit und auch ohne Szenezugehörigkeit\, Distanzierungsförderung und Ausstiegsbegleitung an. Des Weiteren konzipiert das interdisziplinäre Team je nach Bedarf Bildungsformate und fachliche Beratungen für Fachkräfte und Multiplikator:innen. Ziel ist es dabei\, Akteur:innen zu sensibilisieren und zu befähigen\, Menschen bei ihrer Distanzierung und ihrem Ausstieg im Sozialraum angemessen zu begleiten. Neben der Vorstellung von Kurswechsel und einem Einblick in die Arbeit des Beratungsangebots wird es Raum für Austausch und Gespräche geben. \nAnmeldungen bitte bis zum 25.01.23 an das SPFZ mit diesem Formular. Hier geht es zum Text der Ausschreibung.
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SUMMARY:Inwieweit spielt der Rassismus der Mehrheitsgesellschaft nationalistischen Gruppen wie den Grauen Wölfen in die Hände?
DESCRIPTION:Lesung mit Prof. Kemal Bozay \nperspektifa Save the Date Veranstaltungsreihe \nNeuer Termin wird in Kürze bekannt gegeben.
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SUMMARY:Infokrieg in der Jackentasche - Soziale Medien als kulturelle Waffe der Neuen Rechten (online)
DESCRIPTION:Infokrieg in der Jackentasche – Soziale Medien als kulturelle Waffe der Neuen Rechten (online)\nMit Lea Richter \nWas die Neue Rechte gut beherrscht\, ist das Spiel mit Kommunikationsmitteln verschiedenster Art. Sehr aktiv bemüht sie sich unter Anwendung bestimmter Strategien um Anknüpfungspunkte an die Mehrheitsgesellschaft. Sie hat verstanden\, dass sich diese unter einem „Nazi“ einen ganz bestimmten\, negativ besetzten Stereotypen vorstellt und vermeidet die Aktivierung der dazugehörigen Abwehr-Reaktionen durch ein studentisch-intellektuelles\, hippes Auftreten. Soziale Medien sind dabei ein zentrales Mittel der neurechten Einflussnahme. Das liegt nicht zuletzt daran\, dass für eine sonst eher mäßig anschlussfähige\, radikale Minderheit dort günstigste Bedingungen herrschen. \nDie Expertise analysiert diese Bedingungen\, wirft einen aktuellen Blick auf die Aktivitäten der Neuen Rechten auf Social Media und schlägt konkrete Gegenmaßnahmen vor.\nhttps://www.demokratie-leben.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetails/online-vortrag-expertise-infokrieg-in-der-jackentasche-1507 \nAnmeldung: Die Teilnehmendenanzahl für die Veranstaltung ist begrenzt. Eine verbindliche Anmeldung schicken Sie bitte per E-Mail unter Angabe Ihres Namens und Arbeitsstelle an info@prisma.online. Die Veranstaltung findet online über Zoom statt; wir versenden den Teilnahmelink gesondert\, rechtzeitig vor dem Termin. Personen\, die sich nicht angemeldet haben\, können leider nicht teilnehmen.
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SUMMARY:EXTREM RECHTE EINSTELLUNGEN IN COMMUNITYS MIT TÜRKEIBEZUG. HINTERGRÜNDE UND  PÄDAGOGISCHE HERAUSFORDERUNGEN.
DESCRIPTION:Zum Abschluss unserer Reihe werfen wir ein Schlaglicht auf unseren Schwerpunkt zur türkei-bezogenen extremen Rechten. Seit der Migration von Menschen aus der Türkei in den 1960er und 1970er Jahren bestehen migrantische Strukturen\, vor allem in Form von (Moschee-) Vereinen. Ein Teil dieser Strukturen mit ca. 10.000 – 12.000 Anhänger:innen ist bestimmt von einer extrem rechten Ideologie\, worunter die sogenannten „Grauen Wölfe“ die größte und bekannteste Gruppe ausmachen. Ideologische Grundlagen bestehen unter anderem aus einem kämpferisch rassistischen Nationalismus mit Großmachtbestrebungen und gerade im deutschen Kontext auch einem (israelbezogenem) Antisemitismus. Neben den organisierten Mitgliedern zeigt sich anlassbezogen eine große Mobilisierungskraft in Communitys mit Türkeibezug. Die Offenheit gegenüber extrem rechten Einstellungen\, wie wir sie auch in der mehrheitsdeutschen Gesellschaft sehen\, führen zusammen mit den ausgebauten Strukturen in weiten Teilen Deutschlands zu einer\nBedrohungslage\, von der vor allem „Minderheiten“ innerhalb der postmigrantischen deutschen Gesellschaft wie Kurd:innen\, Alevit:innen\, Armenier:innen und jüdische Menschen betroffen sind. Unter anderem dieser Grund führt dazu\, dass nicht ausreichend Wissen existiert\, die Problemlage nicht die nötige Aufmerksamkeit bekommt und nicht als gesamtgesellschaftliche Herausforderung erkannt und bekämpft wird. Innerhalb von perspek’tif:a stellt die türkei-bezogene extreme Rechte in ihren verschiedenen Ausprägungen einen zentralen Schwerpunkt dar. Hierzu wollen wir einen kleinen Einblicke in unsere Expertise zum Thema bieten und mit ihnen zu ihren Erfahrungen ins Gespräch darüber kommen\, welche (pädagogischen) Möglichkeiten der Intervention zur Verfügung stehen. \nAnmeldung unter: https://t1p.de/VA-08122022
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SUMMARY:EXTREM RECHTE EINSTELLUNGEN IN COMMUNITYS MIT POSTSOWJETISCHEN BEZUG. HINTERGRÜNDE UND PÄDAGOGISCHE HERAUSFORDERUNGEN.
DESCRIPTION:Im zweiten Teil unserer Veranstaltungsreihe richten wir den Blick auf Phänomene\, die im Zusammenhang mit extrem rechten Ideologien mit postsowjetischen Bezügen stehen. Nicht zuletzt durch die Fluchtbewegungen aus der Ukraine nach Deutschland im Zuge des aktuellen Kriegsgeschehens sehen sich Soziale Einrichtungen\, Schulen und weitere Begegnungsorte\, wie unter anderem auch religiöse Räume\, vor neue Herausforderungen gestellt. So bestehen unter anderem Unsicherheiten im Umgang mit nationalistischen Äußerungen von Jugendlichen mit postsowjetischem Bezug\, die beispielsweise von Lehrkräften oder Mitarbeitenden in Unterkünften ein Bekenntnis einfordern\, sich für oder gegen Russland zu positionieren. Teilweise bestehen ideologische Verbindungen mit extrem rechten Gruppen\, die in Russland oder der Ukraine aktiv sind und den Krieg als Anlass zur breiten Ansprache nutzen. Weiter bestehen Verbindungen und gemeinsame Anstrengungen zwischen der mehrheitsdeutschen extremen Rechten in Überschneidung mit der Verschwörungs-/ Coronaleugnungsszene und Teilen der Community mit postsowjetischem Bezug\, die den Angriffskrieg Russlands befürworten. Auch hierbei zeigt sich ein breites Mobilisierungspotential\, welches unterschiedlichste Gesellschaftsgruppen mit und ohne Migrationsbezügen anzusprechen vermag. In dieser unübersichtlichen Gemengelage baut perspek’tif:a die Expertise in Hinblick auf Communitys mit postsowjetischen Bezügen aus. Wir möchten auf erste Erfahrungen aus der Beratungspraxis blicken und mit ihnen über ihre Erfahrungen und Bedarfe ins Gespräch kommen. \nAnmeldung unter: https://t1p.de/VA-15112022
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SUMMARY:Authentisch\, ehrlich\, präventiv? „Wir brauchen einen Aussteiger!“ Zum Einsatz von Aussteiger*innen in der Bildungsarbeit
DESCRIPTION:„Hätten Sie einen Aussteiger für uns?“ Solche oder ähnliche Anfragen sind in der Bildungs- und Präventionsarbeit gegen Rechtsextremismus und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit nicht unbekannt. Mehr noch\, die Nachfrage nach authentischen\, auskunftsfreudigen und präsentierbaren Aussteiger*innen scheint anhaltend hoch zu sein. \nPädagogik und Prävention setzen auf Aufklärung und persönliche Auseinandersetzung. Dazu werden zu Projekttagen in Schulen und Jugendclubs auch immer wieder Aussteiger*innen aus extrem rechten Szenen eingeladen\, die darüber hinaus auch in Medien und Literatur präsent sind. Denn\, so wird oft angenommen\, wer könnte besser Eindruck hinterlassen und vor Gefahren warnen als (ehemalige) „Nazis“. \nIn der Veranstaltung wollen wir den Herausforderungen und Problemen nachgehen\, die sich aus dem Einsatz von Aussteiger*innen in der Bildungsarbeit ergeben. Die Frage nach den damit verbundenen Erwartungen und Zielen der Beteiligten steht dabei am Anfang. Zu sprechen sein wird auch über konkrete Erfahrungen mit solchen Veranstaltungen. Mit Blick auf die Selbstrepräsentationen und Erzählinhalte der fast ausschließlich männlichen Aussteiger geraten dabei Geschlechteraspekte in den Fokus. Wir werden Grenzen und Gefahren des Einsatzes in der Bildungsarbeit diskutieren und vor allem die besondere Verantwortung gegenüber Betroffenen rechter Gewalt behandeln. \nNicht zuletzt wollen wir Einblick in Forschungen zu diesen Punkten geben und die Frage beantworten\, ob solche Einsätze sinnvoll sind\, wenn ja\, unter welchen Voraussetzungen\, und wenn nein\, mit welchen Alternativen? \nDie Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte und Multiplikator*innen der (außer)schulischen Bildungsarbeit\, an Lehrer*innen und Sozialpädagog*innen. \nOnline-Veranstaltung mit Silke Gary (CJD Hamburg) und Ricarda Milke (Miteinander e.V. Halle (Saale))\, moderiert von Enrico Glaser (Amadeu Antonio Stiftung\, Fachstelle Gender\, GMF und Rechtsextremismus). \nSilke Gary ist Teamleitung im Bereich „Prävention Intervention Rechts“ beim CJD Hamburg. Sie ist in der Ausstiegsarbeit tätig und arbeitet im Rahmen des Netzwerks „Nordverbund Ausstieg Rechts“ zu Standards und fachlicher Weiterentwicklung des Felds. Mit Fabian Kaufmann hat sie die Publikation „Biografien (extrem) rechter Aussteiger*innen und ihr Einsatz in pädagogischen Settings“ (2020) herausgegeben. Ricarda Milke ist Projektleiterin im Fachzentrum Radikalisierungsprävention in Vollzug und Straffälligenhilfe Sachsen-Anhalt beim Miteinander e.V.. Sie ist in unterschiedlichen Bereichen der Bildungsarbeit gegen Rechtsextremismus mit Jugendlichen und Erwachsenen aktiv. \nAnmeldelink in Kürze unter: Authentisch\, ehrlich\, präventiv? „Wir brauchen einen Aussteiger!“ Zum Einsatz von Aussteiger*innen in der Bildungsarbeit – Amadeu Antonio Stiftung (amadeu-antonio-stiftung.de)
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SUMMARY:Desinformation und Propaganda
DESCRIPTION:Nicht erst im Zuge der Corona-Pandemie erscheint es so\, als ob Desinformation und Propaganda sich als immer akutere Herausforderungen für unsere Gesellschaft darstellen. Gerade für die extreme Rechte und ihrem ideologischen Versatzstück\, dem Verschwörungsglauben\, ist das Nutzen von Desinformation eine gezielte Strategie. Aber auch unabhängig vom intentionalen Gebrauch der Desinformation als Propaganda hat sich in den sozialen Medien längst eine Eigendynamik entwickelt\, in der Information und Falschinformation immer schwerer zu trennen sind. \nDie mannigfaltigen Herausforderungen\, die sich nicht nur für die Zivilgesellschaft und die Präventionsarbeit\, sondern für die Gesellschaft als Ganzes daraus ergeben\, können nicht ernst genug genommen werden. Was der Themenkomplex für uns in der Ausstiegs- und Distanzierungsarbeit bedeutet\, möchten wir gemeinsam mit Ihnen auf unserem Fachtag diskutieren. \nProgramm \n\n\n\n09:45 Uhr\nAnkommen\n\n\n10:00 Uhr\nBegrüßung\n\n\n10:15 Uhr\nInput I von Karolin Schwarz zu Desinformation und Propaganda als Strategien der extremen Rechten\n\n\n11:15 Uhr\nInput II tba zur sozialpsychologischen Perspektive auf Desinformation und Propaganda\n\n\n12:30 Uhr\nMittagspause\n\n\n13:30 Uhr\nWorld-Café zu verschiedenen Schwerpunkten rund um Propaganda und Desinformation\n\n\n14:30 Uhr\nKaffeepause – Zeit für Austausch\n\n\n15:00 Uhr\nPodiumsdiskussion\n\n\n15:45 Uhr\nReflexion und Feedback\n\n\n16:00 Uhr\nEnde des Fachtages\n\n\n\n  \nBitte melden Sie sich unter anmeldung@bag-ausstieg.de bis zum 16.09.2022 für den Fachtag an und bitte beachten Sie\, dass die Plätze begrenzt sind. \nWeitere Informationen: \n\nDer Fachtag erfordert keine Teilnahmegebühr. Reisekosten können nicht erstattet werden.\nFalls Allergien oder andere Unverträglichkeiten bestehen\, bitten wir um eine kurze Rückmeldung.\nLeider ist ein Ende der Pandemie noch nicht absehbar\, weswegen wir das Infektionsgeschehen genau im Auge behalten werden. Wir werden geeignete Maßnahmen ergreifen\, um die Gesundheit aller Teilnehmenden bestmöglich gewährleisten zu können. Genauere Informationen dazu werden wir Ihnen rechtzeitig vor der Veranstaltung zukommen lassen.\n\n 
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LOCATION:Hotel Hennies\, Hannoversche Str. 40\, 30916 Isernhagen
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