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SUMMARY:(Extrem) rechte Ideologien in postmigrantischen Communitys
DESCRIPTION:Strukturen\, Ursachen und Herausforderungen im Umgang\nNeben (extrem) rechten Einstellungen und Organisationen\, strukturellem und Alltagsrassismus in der Mehrheitsgesellschaft gibt es entsprechende Denkweisen und Gruppierungen auch in postmigrantischen Communitys in Deutschland. Eine der größten Bewegungen sind die sogenannten Grauen Wölfe\, eine türkisch-nationalistische Gruppierung. Weitere (extrem) rechte Einstellungen existieren beispielsweise innerhalb russischsprachiger\, ukrainischer\, serbischer oder kroatischer Communitys. Anhänger:innen solcher Gruppen können einerseits selbst von (extrem) rechten Zuschreibungen durch die Mehrheitsgesellschaft betroffen sein\, andererseits aber auch menschenfeindliche Einstellungen vertreten. Wie lässt sich trotzdem gut über solche Ideologien sprechen?\nDieser Workshop möchte sich den Phänomenen annähern und Raum für Diskussion und Austausch geben. Wir werden uns dazu mit den folgenden Fragen beschäftigen: Welche unterschiedlichen (extrem) rechten Gruppen und Strukturen in postmigrantischen Communitys gibt es? Welche Herausforderungen und Fallstricke sind in der Auseinandersetzung mit den Phänomenen zu beachten? Wann und wie lässt sich intervenieren? \n  \nTriggerwarnung: In diesem Workshop werden zur Erläuterung und Bearbeitung des Themas teilweise (extrem) rechte Inhalte reproduziert. Die Veranstalter:innen sind sich dieser Problematik bewusst und werden alles dafür tun\, dass sich die Teilnehmenden trotzdem alle sicher und wohl fühlen können. Wenn Sie Bedarf haben\, kommen Sie gerne vorab auf die Veranstalter:innen zu.\nDie Kursleitenden behalten sich vor\, Menschen\, die der rechten Szene zuzuordnen sind\, szenetypische Codes und Symbole tragen oder (extrem) rechte und menschenfeindliche Äußerungen tätigen\, von der Veranstaltung auszuschließen.\n\nKooperationsveranstaltung mit der Volkhochschule Hamburg\n\nAnmeldung über:\n(Extrem) rechte Ideologien in postmigrantischen Communitys | Hamburger Volkshochschule
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SUMMARY:Veranstaltung Shift - online: "Nihilistic Violent Extremism"
DESCRIPTION:Der Fall von „White Tiger“ in Hamburg hat international für Schlagzeilen gesorgt. Dabei ist es nur ein Fall unter vielen\, in denenhunderte Kinder und Jugendliche Opfer schwerster (sexueller) Gewalt werden\, und der sinnbildlich für die gegenwärtige Gefahr steht\, die von dem Netzwerk des sogenannten\n„Nihilistic Violent Extremism“ ausgeht: Es geht um Kinder\, Jugendliche und junge Menschen\, die sich in den letzten Jahren in Onlinecommunitys zusammengeschlossen haben\, um äußerste (sexuelle) Gewalt zu begehen. Teilweise zeigen sich dabei auch Überschneidungen in den rechtsterroristischen Bereich. Die Täter werden von Anerkennungsmotiven und einer nihilistische Weltansicht angetrieben\, die sich in dem Wunsch nach der absoluten gesellschaftlichen Zerstörung ausdrückt. Der Vortrag gibt einen Überblick über das Phänomen und stellt die Frage in den Mittelpunkt\, wie in Deutschland damit umgegangen werden kann.\nNach dem Input von Thilo Manemann (Researcher bei CeMAS) wird es die Möglichkeit zum gemeinsamen Austausch geben. \nAnmeldung per E-Mail an shift@cjd.de\nZugangsdaten werden vor der Veranstaltung per E-Mail verschickt. \nContent Note Sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche\, rechtsterroristische Gewalt
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SUMMARY:Pädagogischer Umgang mit (extrem) rechten Einstellungen
DESCRIPTION:Wer kennt das nicht? Ein Jugendlicher äußert (extrem) rechte Ansichten. Eine Mutter\, die Hilfen zur Erziehung bekommt\, macht Andeutungen\, bei denen ich nicht sicher bin\, inwiefern sie rechts sein könnten. Fachkräfte werden immer wieder mit entsprechenden Schwierigkeiten konfrontiert. Bei einigen entsteht der Eindruck\, dass diese Probleme in den letzten Jahren sogar noch zugenommen haben. Dabei ist es nicht immer leicht\, die Balance zu halten zwischen dem notwendigen Vertrauensverhältnis und dem kritischen Hinterfragen solcher menschenverachtenden Einstellungen. Doch wie kann ich auf derartige Herausforderungen professionell reagieren? Neben der Antwort auf diese und weitere Fragen wird es Raum\ngeben für Reflexion\, Diskussion\, Austausch und Übungen. Beispiele der Teilnehmenden aus der Praxis sind ausdrücklich willkommen. \nZiele • Wissen zum Thema (extrem) rechte Einstellungen erlangen\n• pädagogische Interventionsmaßnahmen kennenlernen und anhand von Fallbeispielen\ndiskutieren \nThemen • Ab wann ist etwas (extrem) rechts?\n• Wie verbreitet sind solche Einstellungen?\n• Was sind Hinwendungs- was Abwendungsmotive?\n• Wann sollte reagiert werden?\n• Was sind meine eigenen Werte? Wie kann ich diese Wertebasis einsetzen?\nWofür will ich (ein-)stehen?\n• Pädagogische Handlungsstrategien: Konzepte und Möglichkeiten \nZielgruppe Fach- und Führungskräfte der Sozialen Arbeit und der offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie PTF \nAnmeldungen bitte unter SPFZ Jahresprogramm 2026 \nEine Veranstaltung von Kurswechsel – Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit Rechts in Kooperation mit dem Sozialpädagogischen Fortbildungszentrum Hamburg. \nDie Veranstalter behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch\nrassistische\, nationalistische\, antisemitische oder menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.
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