Pädagogischer Umgang mit Verschwörungserzählungen

Sozialpädagogisches Fortbildungszentrum

Mit Beginn der Corona-Pandemie nahm die Sichtbarkeit von Verschwörungsideologien, on- wie offline, deutlich zu. Seit Aufhebung der pandemiebedingten Einschränkungen finden zwar weniger große, öffentlich sichtbare Veranstaltungen wie Demonstrationen statt, doch Verschwörungsgläubige verbreiten ihre Ideologie nach wie vor im Familien- und Bekanntenkreis oder auf der Arbeit. Auch online finden sich Räume, in denen entsprechendes Gedankengut – oft verbunden mit (extrem) rechten Einstellungen – verbreitet wird. In der Folge können sich Problemlagen für pädagogische Fachkräfte in unterschiedlichen Bereichen ergeben – etwa an Schulen, in der Kinder- und Jugendarbeit oder in sozialen Beratungseinrichtungen. Mit unserem Workshop wollen wir Informationen zum Thema liefern und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. Dabei begrüßen wir, wenn eigene (anonymisierte) Beispiele aus der pädagogischen Praxis mitgebracht werden, um anhand dieser ins Gespräch zu kommen. Ziele • Wissen zum Themenkomplex Verschwörungsideologien erwerben bzw. vertiefen • pädagogische Interventionsmaßnahmen kennenlernen und anhand von Fallbeispielen diskutieren Themen • Merkmale von Verschwörungserzählungen • Beispiele für (extrem rechte) Verschwörungserzählungen • Hinwendungsmotive • Wann sollte reagiert werden? • pädagogische Handlungsstrategien • Möglichkeiten des Quellenchecks Zielgruppe Fach- und Führungskräfte der (Offenen) Kinder- und Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit und der Sozialräumlichen Angebote der Jugendhilfe und Familienhilfe (SAJF) sowie Fach und Führungskräfte der Sozialen Arbeit und PTF Anmeldungen bitte hier: SPFZ Jahresprogramm 2026 Eine Veranstaltung […]

60€