Mit Beginn der Corona-Pandemie zeigte sich eine deutliche Zunahme an Verschwörungserzählungen, im Internet wie auch offline. Mit der weitgehenden Aufhebung der Einschränkungen scheint diese Entwicklung zwar rückläufig zu sein, doch leider zeigen sich bereits Vorboten hin zu einer neuen Verschwörungswelle. Die Verbreitung solcher Ideologien ist ein großes Problem für Demokratie, Toleranz, Menschenrechte und ein gelingendes Gemeinwesen. Auch von Angehörigen, Freund*innen und Arbeitskolleg*innen wird es oft als sehr belastend und verunsichernd erlebt, im direkten Umfeld mit solchen „Theorien“ konfrontiert zu sein. Gleichzeitig ist es wichtig, Anhänger*innen solcher Verschwörungserzählungen nicht allein zu lassen, sondern immer wieder Signale zum Umdenken zu setzen. Sie erhalten einen Überblick und Antworten zu folgenden Themen: Was sind Verschwörungserzählungen und wie erkenne ich sie? Worin liegen ihre Gefahren? Wann sollten die Alarmglocken angehen? Wie kann ich damit umgehen und diese Menschen noch erreichen? Anmeldungen bitte unter dem unten stehenden Link. Bitte beachten Sie folgende wichtige Hinweise: Die Veranstaltungen finden auf der Plattform "Zoom" statt. Mit Ihrer Anmeldung zur Teilnahme geben Sie Ihr Einverständnis zu den Datenschutzbestimmungen von Zoom und erklären, sich über die damit einhergehenden Risiken hinsichtlich der Verarbeitung Ihrer persönlichen Daten in den USA bewusst zu sein: Zoom hat seinen Sitz in den USA, d.h. Ihre Daten werden in die USA […]
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Nicht erst im Zuge der Corona-Pandemie erscheint es so, als ob Desinformation und Propaganda sich als immer akutere Herausforderungen für unsere Gesellschaft darstellen. Gerade für die extreme Rechte und ihrem ideologischen Versatzstück, dem Verschwörungsglauben, ist das Nutzen von Desinformation eine gezielte Strategie. Aber auch unabhängig vom intentionalen Gebrauch der Desinformation als Propaganda hat sich in den sozialen Medien längst eine Eigendynamik entwickelt, in der Information und Falschinformation immer schwerer zu trennen sind. Die mannigfaltigen Herausforderungen, die sich nicht nur für die Zivilgesellschaft und die Präventionsarbeit, sondern für die Gesellschaft als Ganzes daraus ergeben, können nicht ernst genug genommen werden. Was der Themenkomplex für uns in der Ausstiegs- und Distanzierungsarbeit bedeutet, möchten wir gemeinsam mit Ihnen auf unserem Fachtag diskutieren. Programm 09:45 Uhr Ankommen 10:00 Uhr Begrüßung 10:15 Uhr Input I von Karolin Schwarz zu Desinformation und Propaganda als Strategien der extremen Rechten 11:15 Uhr Input II tba zur sozialpsychologischen Perspektive auf Desinformation und Propaganda 12:30 Uhr Mittagspause 13:30 Uhr World-Café zu verschiedenen Schwerpunkten rund um Propaganda und Desinformation 14:30 Uhr Kaffeepause – Zeit für Austausch 15:00 Uhr Podiumsdiskussion 15:45 Uhr Reflexion und Feedback 16:00 Uhr Ende des Fachtages Bitte melden Sie sich unter anmeldung@bag-ausstieg.de bis zum 16.09.2022 für den […] |
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„Hätten Sie einen Aussteiger für uns?“ Solche oder ähnliche Anfragen sind in der Bildungs- und Präventionsarbeit gegen Rechtsextremismus und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit nicht unbekannt. Mehr noch, die Nachfrage nach authentischen, auskunftsfreudigen und präsentierbaren Aussteiger*innen scheint anhaltend hoch zu sein. Pädagogik und Prävention setzen auf Aufklärung und persönliche Auseinandersetzung. Dazu werden zu Projekttagen in Schulen und Jugendclubs auch immer wieder Aussteiger*innen aus extrem rechten Szenen eingeladen, die darüber hinaus auch in Medien und Literatur präsent sind. Denn, so wird oft angenommen, wer könnte besser Eindruck hinterlassen und vor Gefahren warnen als (ehemalige) „Nazis“. In der Veranstaltung wollen wir den Herausforderungen und Problemen nachgehen, die sich aus dem Einsatz von Aussteiger*innen in der Bildungsarbeit ergeben. Die Frage nach den damit verbundenen Erwartungen und Zielen der Beteiligten steht dabei am Anfang. Zu sprechen sein wird auch über konkrete Erfahrungen mit solchen Veranstaltungen. Mit Blick auf die Selbstrepräsentationen und Erzählinhalte der fast ausschließlich männlichen Aussteiger geraten dabei Geschlechteraspekte in den Fokus. Wir werden Grenzen und Gefahren des Einsatzes in der Bildungsarbeit diskutieren und vor allem die besondere Verantwortung gegenüber Betroffenen rechter Gewalt behandeln. Nicht zuletzt wollen wir Einblick in Forschungen zu diesen Punkten geben und die Frage beantworten, ob solche Einsätze sinnvoll sind, wenn ja, […] |
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