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Fachtag „Beständiges Vorurteil – Antisemitismus im Unterricht begegnen“

19.11. - 20.11.

In den letzten Jahren hat die bundesweite Diskussion über Antisemitismus an Aktualität und Relevanz gewonnen – insbesondere durch eine Reihe antisemitischer Vorfälle. Dazu müssen Schule und Unterricht eine angemessene inhaltliche und pädagogische Antwort finden. Auf der Tagung sollen unterschiedliche inhaltliche Perspektiven berücksichtigt werden. Dazu gehören die Perspektive Geschichte (u. a. Geschichte des Antisemitismus), die Perspektive Politik (u. a. Fragen von Minderheiten und Mehrheiten) und die Perspektive Religion (u. a. Judentum als gelebte Religion kennenlernen). Neben dem Eröffnungspodium und der Podiumsdiskussion werden Workshops mit vielfältigen und konkreten Praxisbezügen zur Auswahl angeboten.

Kurswechsel bietet den Workshop Hetz mal nicht! Praktischer Workshop zum Umgang und zum Counter Speech von rechter Hetze und Antisemitismus an. Nicht nur bekennend extrem Rechte benutzen Sprache, Bilder, Symbole und Handlungen, um andere Menschen abzuwerten und gegen diese zu hetzen. Aber ab wann greift das Strafrecht und wie urteilen Gerichte? Und was ist mit der von (extrem) rechter Seite so häufig angeführten Meinungsfreiheit? In diesem Workshop vermitteln wir rechtliches Grundwissen und diskutieren eigene Handlungsmöglichkeiten.

Es handelt sich um eine gemeinsame Konferenz für Lehrkräfte und Multiplikatoren, in Kooperation mit dem Georg-Eckert-Institut für Internationale Schulbuchforschung (GEI), der Arbeitsgemeinschaft zur deutsch-jüdischen Geschichte im Verband der Geschichtslehrer Deutschland e. V. und dem Fachverband Geschichte und Politik Hamburg und der Vereinigung Hamburger Religionslehrerinnen und Religionslehrer.

Programm und Anmeldung über: https://li.hamburg.de/tagungen/14899228/tagung-antisemitismus-begegnen/

Details

Beginn:
19.11.
Ende:
20.11.

Veranstaltungsort

Online bei Zoom