• Authentisch, ehrlich, präventiv? „Wir brauchen einen Aussteiger!“ Zum Einsatz von Aussteiger*innen in der Bildungsarbeit

    Online bei Zoom

    „Hätten Sie einen Aussteiger für uns?“ Solche oder ähnliche Anfragen sind in der Bildungs- und Präventionsarbeit gegen Rechtsextremismus und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit nicht unbekannt. Mehr noch, die Nachfrage nach authentischen, auskunftsfreudigen und präsentierbaren Aussteiger*innen scheint anhaltend hoch zu sein. Pädagogik und Prävention setzen auf Aufklärung und persönliche Auseinandersetzung. Dazu werden zu Projekttagen in Schulen und Jugendclubs auch immer wieder Aussteiger*innen aus extrem rechten Szenen eingeladen, die darüber hinaus auch in Medien und Literatur präsent sind. Denn, so wird oft angenommen, wer könnte besser Eindruck hinterlassen und vor Gefahren warnen als (ehemalige) „Nazis“. In der Veranstaltung wollen wir den Herausforderungen und Problemen nachgehen, die sich aus dem Einsatz von Aussteiger*innen in der Bildungsarbeit ergeben. Die Frage nach den damit verbundenen Erwartungen und Zielen der Beteiligten steht dabei am Anfang. Zu sprechen sein wird auch über konkrete Erfahrungen mit solchen Veranstaltungen. Mit Blick auf die Selbstrepräsentationen und Erzählinhalte der fast ausschließlich männlichen Aussteiger geraten dabei Geschlechteraspekte in den Fokus. Wir werden Grenzen und Gefahren des Einsatzes in der Bildungsarbeit diskutieren und vor allem die besondere Verantwortung gegenüber Betroffenen rechter Gewalt behandeln. Nicht zuletzt wollen wir Einblick in Forschungen zu diesen Punkten geben und die Frage beantworten, ob solche Einsätze sinnvoll sind, wenn ja, […]

  • EXTREM RECHTE EINSTELLUNGEN IN COMMUNITYS MIT POSTSOWJETISCHEN BEZUG. HINTERGRÜNDE UND PÄDAGOGISCHE HERAUSFORDERUNGEN.

    Im zweiten Teil unserer Veranstaltungsreihe richten wir den Blick auf Phänomene, die im Zusammenhang mit extrem rechten Ideologien mit postsowjetischen Bezügen stehen. Nicht zuletzt durch die Fluchtbewegungen aus der Ukraine nach Deutschland im Zuge des aktuellen Kriegsgeschehens sehen sich Soziale Einrichtungen, Schulen und weitere Begegnungsorte, wie unter anderem auch religiöse Räume, vor neue Herausforderungen gestellt. So bestehen unter anderem Unsicherheiten im Umgang mit nationalistischen Äußerungen von Jugendlichen mit postsowjetischem Bezug, die beispielsweise von Lehrkräften oder Mitarbeitenden in Unterkünften ein Bekenntnis einfordern, sich für oder gegen Russland zu positionieren. Teilweise bestehen ideologische Verbindungen mit extrem rechten Gruppen, die in Russland oder der Ukraine aktiv sind und den Krieg als Anlass zur breiten Ansprache nutzen. Weiter bestehen Verbindungen und gemeinsame Anstrengungen zwischen der mehrheitsdeutschen extremen Rechten in Überschneidung mit der Verschwörungs-/ Coronaleugnungsszene und Teilen der Community mit postsowjetischem Bezug, die den Angriffskrieg Russlands befürworten. Auch hierbei zeigt sich ein breites Mobilisierungspotential, welches unterschiedlichste Gesellschaftsgruppen mit und ohne Migrationsbezügen anzusprechen vermag. In dieser unübersichtlichen Gemengelage baut perspek’tif:a die Expertise in Hinblick auf Communitys mit postsowjetischen Bezügen aus. Wir möchten auf erste Erfahrungen aus der Beratungspraxis blicken und mit ihnen über ihre Erfahrungen und Bedarfe ins Gespräch kommen. Anmeldung unter: https://t1p.de/VA-15112022

  • EXTREM RECHTE EINSTELLUNGEN IN COMMUNITYS MIT TÜRKEIBEZUG. HINTERGRÜNDE UND PÄDAGOGISCHE HERAUSFORDERUNGEN.

    Zum Abschluss unserer Reihe werfen wir ein Schlaglicht auf unseren Schwerpunkt zur türkei-bezogenen extremen Rechten. Seit der Migration von Menschen aus der Türkei in den 1960er und 1970er Jahren bestehen migrantische Strukturen, vor allem in Form von (Moschee-) Vereinen. Ein Teil dieser Strukturen mit ca. 10.000 – 12.000 Anhänger:innen ist bestimmt von einer extrem rechten Ideologie, worunter die sogenannten „Grauen Wölfe“ die größte und bekannteste Gruppe ausmachen. Ideologische Grundlagen bestehen unter anderem aus einem kämpferisch rassistischen Nationalismus mit Großmachtbestrebungen und gerade im deutschen Kontext auch einem (israelbezogenem) Antisemitismus. Neben den organisierten Mitgliedern zeigt sich anlassbezogen eine große Mobilisierungskraft in Communitys mit Türkeibezug. Die Offenheit gegenüber extrem rechten Einstellungen, wie wir sie auch in der mehrheitsdeutschen Gesellschaft sehen, führen zusammen mit den ausgebauten Strukturen in weiten Teilen Deutschlands zu einer Bedrohungslage, von der vor allem „Minderheiten“ innerhalb der postmigrantischen deutschen Gesellschaft wie Kurd:innen, Alevit:innen, Armenier:innen und jüdische Menschen betroffen sind. Unter anderem dieser Grund führt dazu, dass nicht ausreichend Wissen existiert, die Problemlage nicht die nötige Aufmerksamkeit bekommt und nicht als gesamtgesellschaftliche Herausforderung erkannt und bekämpft wird. Innerhalb von perspek’tif:a stellt die türkei-bezogene extreme Rechte in ihren verschiedenen Ausprägungen einen zentralen Schwerpunkt dar. Hierzu wollen wir einen kleinen Einblicke in unsere […]

  • Infokrieg in der Jackentasche – Soziale Medien als kulturelle Waffe der Neuen Rechten (online)

    Infokrieg in der Jackentasche - Soziale Medien als kulturelle Waffe der Neuen Rechten (online) Mit Lea Richter Was die Neue Rechte gut beherrscht, ist das Spiel mit Kommunikationsmitteln verschiedenster Art. Sehr aktiv bemüht sie sich unter Anwendung bestimmter Strategien um Anknüpfungspunkte an die Mehrheitsgesellschaft. Sie hat verstanden, dass sich diese unter einem „Nazi“ einen ganz bestimmten, negativ besetzten Stereotypen vorstellt und vermeidet die Aktivierung der dazugehörigen Abwehr-Reaktionen durch ein studentisch-intellektuelles, hippes Auftreten. Soziale Medien sind dabei ein zentrales Mittel der neurechten Einflussnahme. Das liegt nicht zuletzt daran, dass für eine sonst eher mäßig anschlussfähige, radikale Minderheit dort günstigste Bedingungen herrschen. Die Expertise analysiert diese Bedingungen, wirft einen aktuellen Blick auf die Aktivitäten der Neuen Rechten auf Social Media und schlägt konkrete Gegenmaßnahmen vor. https://www.demokratie-leben.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetails/online-vortrag-expertise-infokrieg-in-der-jackentasche-1507 Anmeldung: Die Teilnehmendenanzahl für die Veranstaltung ist begrenzt. Eine verbindliche Anmeldung schicken Sie bitte per E-Mail unter Angabe Ihres Namens und Arbeitsstelle an info@prisma.online. Die Veranstaltung findet online über Zoom statt; wir versenden den Teilnahmelink gesondert, rechtzeitig vor dem Termin. Personen, die sich nicht angemeldet haben, können leider nicht teilnehmen.

  • Spotlight: Mit Rechten sprechen?! Das Beratungsangebot Kurswechsel stellt sich vor

    Online bei Zoom

    Kurswechsel bietet Menschen mit (extrem) rechten Einstellungsmustern, mit und auch ohne Szenezugehörigkeit, Distanzierungsförderung und Ausstiegsbegleitung an. Des Weiteren konzipiert das interdisziplinäre Team je nach Bedarf Bildungsformate und fachliche Beratungen für Fachkräfte und Multiplikator:innen. Ziel ist es dabei, Akteur:innen zu sensibilisieren und zu befähigen, Menschen bei ihrer Distanzierung und ihrem Ausstieg im Sozialraum angemessen zu begleiten. Neben der Vorstellung von Kurswechsel und einem Einblick in die Arbeit des Beratungsangebots wird es Raum für Austausch und Gespräche geben. Anmeldungen bitte bis zum 25.01.23 an das SPFZ mit diesem Formular. Hier geht es zum Text der Ausschreibung.

  • Umgang mit rechten Äußerungen

    Diakonie Hamburg

    Wie spreche ich mit denen, mit denen ich eigentlich nicht sprechen möchte? Wer kennt das nicht? Ein Arbeitskollege, eine Nachbarin oder ein Vereinsmitglied äußert rechte Ansichten. Wie kann ich darauf reagieren? Um solche Fragen geht es in unserem Workshop, der von „Kurswechsel – Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit Rechts“ durchgeführt wird. Beispiele der Teilnehmenden aus eigenem Erleben sind ausdrücklich willkommen. Anmeldungen unter: w w w . i w g r - a l t o n a . d e Internationalen Wochen gegen Rassismus - Programm Altona

  • Antislawismus – eine Lücke im deutschen Antirassismus-Diskurs

    Online bei Zoom

    Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Schwerpunkts perspek`tif:a in Kurswechsel und Hamburg vernetzt gegen Rechts. Sie findet im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Der Antislawismus, oft synonym auch als antislawischer Rassismus bezeichnet, ist eine Diskriminierungsform, die in Deutschland in den letzten Monaten vermehrt Aufmerksamkeit erlangte. Das ist einerseits auf die intensivere Auseinandersetzung von Aktivist*innen und Wissenschaftler*innen mit dem Thema zurückzuführen, andererseits auf die aktuellen Flucht- und Migrationsbewegungen, insbesondere aus der Ukraine, Belarus oder Russland. Das steigende Interesse an dem Thema führt unweigerlich dazu, dass in verschiedenen Sphären der Antidiskriminierungsarbeit ein Bedürfnis nach Greifbarkeit dieser Diskriminierungsform entsteht. Einerseits ist der Antislawismus ein verhältnismäßig altes Phänomen, dessen Geschichte zurück bis in das Mittelalter reicht, andererseits blieb er im deutschen Antirassismusdiskurs über Jahrzehnte weitgehend unbeachtet, während andere Diskriminierungsformen wie Antisemitismus, Antischwarzer Rassismus, antimuslimischer Rassismus, antiasiatischer Rassismus oder Rassismus gegen Rom*nja und Sinti*zze zunehmend diskutiert und greifbar gemacht wurden. Die Vertracktheit des Antislawismus verkompliziert die Auseinandersetzung mit dieser Diskriminierungsform zusätzlich, denn nicht einmal die Grundfragen wie „Was ist Antislawismus?“, „Wie funktioniert Antislawismus?“ oder „Wen betrifft Antislawismus?“ konnten bisher eindeutig beantwortet werden. Das Ziel dieser Veranstaltung ist es, den Antislawismus greifbarer zu machen und somit eine weitere Grundlage für die Antidiskriminierungsarbeit zu schaffen. […]

  • Fachtag “Auf (An-)Weisung?!” – Zivilgesellschaftliche Ausstiegs- und Distanzierungsberatung im Zwangskontext

    Berlin

    Fachtag der BAG „Ausstieg zum Einstieg“ e.V.: Auf (An-)Weisung?! Zivilgesellschaftliche Ausstiegs- und Distanzierungsarbeit im justiziellen Zwangskontext Rechte und menschenfeindliche Einstellungen und Taten sind nach wie vor grassierende Probleme unserer Gesellschaft. Dort, wo Täter*innen ermittelt werden können, haben Richter*innen im Strafverfahren Möglichkeiten, durch Auflagen oder Weisungen eine Auseinandersetzung mit Taten und Einstellungen anzustoßen. Gängige Auflagen wie etwa das Verrichten gemeinnütziger Arbeit haben mitunter jedoch nichts mit der Tat oder ihren Gründen zu tun, sodass die Chance des Setzens von Irritationsmomenten und die Möglichkeit einer professionellen Aufarbeitung der Ideologie und ihren gewaltförmigen Ausprägungen ungenutzt verstreicht. In Gerichtsverfahren bei rechten Straftaten sollten daher verstärkt konkrete Auflagen und Weisungen ausgesprochen werden, die sich auf den rechten Hintergrund beziehen, zum Beispiel durch die Hinzuziehung von Ausstiegs- und Distanzierungsberatungen. Dafür setzt sich der Dachverband BAG „Ausstieg zum Einstieg“ e.V. ein. Obwohl die rechtlichen Bedingungen dafür gegeben sind, wird dieses wichtige Instrument noch viel zu selten genutzt. Was die Gründe dafür sind und was potenzielle Handlungsoptionen sein können, um diesen Zustand zu verbessern, wollen wir am 21.06.2022 an unserem Fachtag diskutieren und laden Sie auch dazu herzlich ein. Am Vorabend, dem 20.06.2022, planen wir eine Podiumsdiskussion, um das Thema aus Perspektive von Justiz, Politik, Sicherheitsbehörden, Sozialer Arbeit und […]

    30€
  • Wie umgehen mit (extrem) rechten Äußerungen? Kurs zum Tag der Demokratie 2023

    VHS-Zentrum Mitte Schanzenstraße 75, Hamburg, Hamburg, Deutschland

    Immer wieder sind wir im Alltag mit rassistischen, antisemitischen oder anderen menschenverachtenden Aussagen konfrontiert: ein Onkel hetzt gegen Geflüchtete, ein Bekannter äußert Verachtung gegenüber Obdachlosen, eine Kollegin spricht abwertend über Jüdinnen... Solche diffamierenden „Meinungsäußerungen“ finden sich nicht nur bei (extrem) rechten Akteur*innen, sondern kommen immer häufiger auch aus der sogenannten „Mitte der Gesellschaft“. Der Umgang mit solchen Äußerungen wird oft als schwierig empfunden, besonders wenn sie aus dem nahen sozialen Umfeld kommen. Es werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt sowie Raum für Diskussion und Austausch gegeben. Wir werden uns dazu mit den folgenden Fragen beschäftigen: Was verstehen wir unter (extrem) rechten Weltbildern und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit? Warum vertreten Menschen solche Ideen? Was sind meine eigenen Werte und wofür möchte ich (ein)stehen? Wie kann ich mit Menschen sprechen, die (extrem) rechte Einstellungen vertreten? Triggerwarnung: Im Kurs werden zur Erläuterung und Bearbeitung des Themas teilweise (extrem) rechte Inhalte reproduziert. Die Veranstalter*innen sind sich dieser Problematik bewusst und werden einen Raum schaffen, in dem das thematisiert werden kann. Kurswechsel ist ein zivilgesellschaftliches Programm, das Menschen mit (extrem) rechten Einstellungsmustern – mit oder ohne Szenezugehörigkeit – Distanzierungsförderung und Ausstiegsbegleitung anbietet. Zudem berät das multidisziplinäre Team Fachkräfte und Multiplikator*innen und führt Bildungsveranstaltungen zum Umgang mit Menschen mit (extrem) rechten […]

    Kostenlos
  • Podiumsdiskussion: Die Causa Aiwanger. Wie (pädagogisch) vorgehen gegen Antisemitismus und extrem rechte Einstellungen?

    Bücherhallen Hamburg Hühnerposten 1, Hamburg

    Die Causa Aiwanger. Wie (pädagogisch) vorgehen gegen Antisemitismus und extrem rechte Einstellungen? (19. September 2023 | 19 Uhr | Zentralbibliothek) Ende August berichtete die Süddeutsche Zeitung über einen extrem rechten Vorfall an einer Schule. Soweit trauriger Alltag in Deutschland. Doch weil das betreffende antisemitische Flugblatt nach damaligem Kenntnisstand von Hubert Aiwanger, heute Vizeministerpräsident des Freistaats Bayern, geschrieben wurde und zahlreiche Details zu dem Vorfall unbeantwortet blieben, folgte eine ausführliche öffentliche Debatte. Immer wieder wurden dabei auch Fragen zum korrekten pädagogischen Umgang aufgeworfen: Hätte die Schule den oder die Täter schärfer sanktionieren sollen? Verhindert es Ausstiege aus der rechten Szene, wenn sich Menschen auch nach 35 Jahren noch für Verfehlungen in ihrer Jugend rechtfertigen müssen? Welche Rolle können Gedenkstättenbesuche spielen? Und wie steht es um die Strategien gegen Antisemitismus? Über diese und weitere Fragen zum Umgang mit extrem rechten und antisemitischen Einstellungen möchten wir mit folgenden Teilnehmer*innen diskutieren: Stefan Hensel (Antisemitismusbeauftragter der Stadt Hamburg) Ulrike Jensen (Gedenkstättenpädagogin der KZ-Gedenkstätte Neuengamme) Marcus Senftleben (Bildungsreferent in der Beratungsstelle Kurswechsel) Rebecca Vaneeva (Studentin der Soziologie) Moderation: Patrick Gensing (Journalist und Autor zu Desinformationen und Rechtsextremismus) Anmeldung unter: https://t1p.de/e6lwu 

  • (Extrem) rechte Verschwörungserzählungen: Tipps zum Umgang

    VHS-Zentrum Nord Poppenhusenstraße 12, Hamburg, Hamburg, Deutschland

    Mit Beginn der Corona-Pandemie zeigte sich im öffentlichen Raum, on- wie offline, eine deutliche Zunahme an Verschwörungserzählungen. Mit der Aufhebung der Einschränkungen schien dieses Phänomen allmählich zu verschwinden, doch der Schein trügt: Verschwörungsgläubige verbreiten solche (extrem) rechten Erzählungen auch weiterhin im Familien- und Bekanntenkreis oder auf der Arbeit. Diese Situationen werden vor allem von Menschen, die damit konfrontiert werden, als sehr belastend und verunsichernd erlebt. Gleichzeitig wollen sie aber reagieren und Signale zum Umdenken setzen. Neben Tipps zum Umgang mit (extrem) rechten Verschwörungserzählungen werden folgende Fragen beantwortet: Was verstehen wir unter Verschwörungserzählungen? Wie lassen sie sich erkennen? Worin liegen ihre Gefahren? Wann sollten die Alarmglocken angehen? Wie kann ich damit umgehen und diese Menschen noch erreichen?   Wichtige Hinweise:   Triggerwarnung: Im Kurs werden zur Erläuterung und Bearbeitung des Themas teilweise (extrem) rechte Inhalte reproduziert. Die Veranstalter*innen sind sich dieser Problematik bewusst und werden einen Raum schaffen, in dem das thematisiert werden kann. Kurswechsel ist ein zivilgesellschaftliches Programm, das Menschen mit (extrem) rechten Einstellungsmustern – mit oder ohne Szenezugehörigkeit – Distanzierungsförderung und Ausstiegsbegleitung anbietet. Zudem berät das multidisziplinäre Team Fachkräfte und Multiplikator*innen und führt Bildungsveranstaltungen zum Umgang mit Menschen mit (extrem) rechten Einstellungen durch. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit ist […]

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